Veranstaltungen

Zerrissenheit

23082019 1Welche Zerrissenheit , welche Angst und unendliche Trauer die Diagnose einer lebensbedrohenden Krankheit in einem auslösen kann, wissen Betroffenen und deren Angehörige nur all zu gut. 
Wo wird dieser Weg hinführen ? Und wie steinig wird er sein? 
Diesen Weg mit den Familien zu gehen, ist meine Aufgabe, für die ich mich entschieden habe.

Neues von Pippilotta

08082019 1Bist du gerade aus den Ferien zurück? Hattest du eine schöne Zeit?
Das ist wunderbar und dir aus tiefstem Herzen zu gönnen.
Leider macht das Schicksal keine Ferien und schlägt oft erbarmungslos zu!

Trifft eine Familie ein unerwartetes Unglück, sind die Kinder oft so verzweifelt, dass ihr Seelenkummer sich auf den Körper überträgt. Besonders in der Freizeit und den Ferien klagen trauernde Kinder über Schmerzen.
Das Hilfsprojekt „ Pippilotta - Kinder & Familien-Trauerbegleitung „ bietet Hilfe Betreuung und Begleitung an schweren Tagen.

Mit deiner Spende ermöglichst du mehr als ein Pflaster für’s aufgeschlagene Knie. Zuwendung und Begleitung auf einem steinigen Weg, den diese Kinder gehen müssen sind Ziele von Pippilotta. Möchtest du mehr wissen ? Auf www. praxis-whanau.ch findest du alle Infos.

Weiterlesen: Neues von Pippilotta

Wandbild aus Schweden...

Das Wandbild welches ich in einer Seitengasse in Malmö Schweden fotografiert habe, erinnerte mich so sehr an das Gedicht von Ulrich Schaffer. Das Gedicht beschreibt die unendliche Wichtigkeit einer gelebten Trauer! 
Es ist mir ein grosses Anliegen, dass meine Klienten hier in meiner Praxis weinen dürfen und ich ihnen den Mut zu Tränen mit auf den Weg geben kann!

0907 1 0907 2

Lebenswege oder inneres Vertrauen

1905 01Bild: B. HauMeine Gedanken über Lebenswege wurden letzte Woche durch ein tiefgründiges Gespräch mit einem Herzensfreund sehr beflügelt.
Den Mut aufzubringen, neue Wege zu gehen , unsere Segel neu zu setzen, die Richtung zu ändern ohne zu wissen, ob wir das gewünschte Ziel erreichen ...
oder gar das Leben diesem Weg zu übergeben mit einem ungewissen Ziel, ist eine grosse Herausforderung.
In der heutigen Zeit sind wir verplant, und getacktet.. lassen uns fremd bestimmt navigieren. Fassen das Eine , ultimative Ziel ins Auge, von welchem wir nicht abweichen wollen oder können.

Weiterlesen: Lebenswege oder inneres Vertrauen

Meine kleinen Klienten!

2303 01Bereit für meine kleinen Klienten! Schön wenn mir Eltern berichten, wie sich ihre Kinder zu sonnigen, federleichten Geschöpfen entwickeln nach nur 2-3 Sitzungen...

2303 012303 01

„Weisst du warum ich oft nur noch wütend bin...

2103 a„Weisst du warum ich oft nur noch wütend bin, über die Schule, über Mamma über Papa die Lehrer meine Geschwister , einfach über alles ? „
Weil ich oft nichts mehr verstehe. Weil es oft so ist, als wäre alles ein großes Durcheinander und alles wäre für mich nur noch chinesisch..
Diese Worte höre ich oft von meinen jüngsten Klienten ..

dieses Durcheinander zu ordnen und den Kindern ihr Selbstbewusstsein zu stärken, ihnen somit die Tür zu mehr Lebensfreude und besserem Lernen zu öffnen ist ein Teil meiner Familienbegleitungsarbeit!

 2103 a 2103 a  2103 a 2103 a

„Mit DER spielen wir nicht mehr!“

mechthildMiras Mama wird sterben. Sie möchte aber nicht, dass ihr Kind davon erfährt. Auch ihr Mann sagt nichts, ist er doch irgendwie froh, über so etwas Trauriges mit dem Kind nicht reden zu müssen.Während das 7 jährige Mädchen die Veränderung der Mama nicht wahrnimmt, weil es mit ihr jeden Tag zusammen ist, weiß und sieht es aber die ganze Nachtbarschaft. Auch die Kinder der Nachbarn wissen zum Teil, dass Miras Mama sterben wird. Es ist nicht zu übersehen - außer für Mira. Wenn wir selber tagtäglich mit Menschen zusammen sind, fallen uns Veränderungen, die in kleinen Schritten voranschreiten, meist nicht so sehr auf.

Nach einer Zeit spielen einige Mädchen nicht mehr mit Mira auf dem Schulhof in der Pause. Scheinbar einfach so.
Mira ist darüber traurig. Sie weiß nicht, warum das so ist.
Zuhause hat ihr Thema „...die wollen mit mir nicht mehr spielen...“ jedoch keinen Platz, weil neben der immer „weniger werdenden“ Mama trotz oder wegen des Nicht-Redens über ihre Krankheit oder Sterben, kein Raum für die Wahrnehmung der Not des Kindes ist.

Weiterlesen: „Mit DER spielen wir nicht mehr!“

Männer trauern anders ... 

maennertrauer02Ob in einem Trauerfall oder in Paar/Beziehungsgesprächen, im Aufarbeiten alter Muster, welche lebenshemmend in unseren Alltag hineinspielen.
In den Invaluationsgesprächen (Invaluation = sich hinein fühlen.. Mitfühlen können ) ist es mir ein grosses Anliegen auch den Männern gerecht zu werden.

In meinem Alltag bin ich also achtsam, um zu erfahren und zu spüren wie Männer fühlen und trauern..
Um mit den Männern den Weg gehen zu können, will ich mich in sie hinein versetzen können.
In meiner Praxistätigkeit ist mir seit jeher bewusst, dass Fachbücher hier alleine nicht ausreichen. Darum nehme ich diese Achtsamkeit mit in meinen Alltag.

So sieht Männertrauer aus! Männer trauern anders... 

Wenn eine Mama oder ein Papa stirbt...

praxis whanau begegnung im nebelWenn eine Mama oder ein Papa stirbt, stehen Grosseltern plötzlich in einer ganz neuen Verantwortung gegenüber ihren Enkeln. 
Obschon der Verlust des eigenen Kindes zu verarbeiten ist, müssen Grosselten sich der grossen Aufgabe hingeben für ihre Enkel da zu sein. 
Hinterbliebene trösten, präsent und vital sein jeden Tag.

Eine grosse Herausforderung! 

Wie aber mit der eigenen Trauer über den Verlust umgehen? 
Mit den Ängsten und Anforderungen? 

Eine persönliche Trauerbegleitung hilft und unterstützt.

Veranstaltung: Brückenbauerin zwischen Du und Ich

praxis whanau veranstaltung 12 11 2018Wie mit Kindern darüber reden?
Horizonte-Kurs mit Franziska Rüegsegger

Montag, 12. November 2018, 20.00 bis 22 Uhr
Pfarrsaal Riedholz

Ein Lebensweg verläuft nicht mehr eben, Probleme türmen sich, die Trauer nach einem Verlust lähmt: Franziska Rüegsegger begleitet Familien, Gemeinschaften und Menschen durch schwierige Zeiten zu neuen Perspektiven. Wer ist die Frau, die im November einen Workshop gibt, wie wir mit Kindern über all dies reden können?
Franziska Rüegsegger liebt Begegnungen. Die Frau aus Hubersdorf mit vielen Facetten: Ehefrau, Mutter, Grossmutter und engagierte Berufsfrau. Vielen ist sie bekannt als Gründerin der Spielgruppe und der Waldspielgruppe, eine der ersten im Kanton Solothurn. Jahrelang leitete sie diese beiden Spielgruppen mit viel Herzblut für die Kinder ihre Familien.

Weiterlesen: Veranstaltung: Brückenbauerin zwischen Du und Ich

Brückenbauerin zwischen Du und Ich

Bericht reformiert-solothurn.ch Oktober 2018Quelle: reformiert-solothurn.chEin Lebensweg verläuft nicht mehr eben, Probleme türmen sich, die Trauer nach einem Verlust lähmt: Franziska Rüegsegger begleitet Familien, Gemeinschaften und Menschen durch schwierige Zeiten zu neuen Perspektiven. Wer ist die Frau, die im November einen Workshop gibt, wie wir mit Kindern über all dies reden können?

Franziska Rüegsegger liebt Begegnungen. Die Frau aus Hubersdorf mit vielen Facetten: Ehefrau, Mutter, Grossmutter und engagierte Berufsfrau. Vielen ist sie bekannt als Gründerin der Spielgruppe und der Waldspielgruppe, eine der ersten im Kanton Solothurn. Jahrelang leitete sie diese beiden Spielgruppen mit viel Herzblut für die Kinder ihre Familien.

Weiterlesen: Brückenbauerin zwischen Du und Ich

Projekt Wegwerfpoten von Hundehorte.ch

Vielen Dank an das Projekt Wegwerfpfoten vom Hundehorte.ch Team aus Niederbipp

Unlängst mussten wir uns von Esprit verabschieden. Einem treuen Begleiter und Tröster. Esprit eine gutmütige Tierseele die so viel Heilung gebracht hat ist über die Regenbogenbrücke gegangen. Trauernde Menschen ob Erwachsene oder Kinder finden oft Halt, Vertrauen und Zuversicht bei einem Tier.. 

Trauerbegleitung ist nicht immer viel Reden & Therapieren. Trauerbegleitung ist aber immer DASEIN und AUSHALTEN . Und gerade Tiere tun dies auf wundervolle Weise.

An dieser Stelle möchte ich einmal dem Projekt-Wegwerfpfoten von Hundehorte.ch danken, dass ich als Trauerbegleiterin, immer die Gelegenheit habe, mit meinen Klienten so wertvolle Zeit in der tiergestützten Begleitung bei Euch verbringen zu dürfen.  Für diese Möglichkeit sind beide Spenden-Projekte Pippilotta - Praxis-Whanau ( Trauerbegleitung für Kinder ) und das Projekt- Wegwerfpfoten.ch - Hundehorte.ch Niederbipp auf Spenden und Kollekten angewiesen. Darum danke ich allen bisherigen & zukünftigen Spendern von ganzem Herzen.

Ganzer Beitrag: Projekt Wegwerfpoten von Hundehorte.ch

Auch das ist Pippilotta

Wenn ein Kind ins Krankenhaus muss ob durch Unfall oder wegen einer Erkrankung hilft ihm die Gewissheit, dass seine Eltern bei ihm sein dürfen. Dass es heute sogar möglich ist, dass Mama oder Papa auch da schlafen können fördert den Genesungsprozess der Kinder enorm.  

Doch was wenn, die Mama verstorben ist und der Papa die 2 Brüder welche beide auch noch nicht schulpflichtig sind betreuen und seiner Arbeit nachgehen muss ??

Ganzer Beitrag: Auch das ist Pippilotta

Patchwork-Familien

patchwork

Jede 3. Ehe wird heute geschieden während die Kinder noch im Elternhaus leben. Aber oft sind es auch andere Gründe weshalb es alleinerziehende Elternteile gibt. Sei dies eine freiwillige Entscheidung oder durch Schicksalsschläge erfahrene Situation. Dass es demnach auch immer mehr Patchwork-Familien gibt liegt somit auf der Hand. 

Damit alle in der neuen Familie ihren Platz finden und sich "Im Strumpf" fühlen können, habe ich mich nebst der Trauerbegleitung intensiv auf die Familienbegleitung spezialisiert. Die Familien auf ihrem gemeinsamen Weg in die Zukunft zu begleiten damit sie zusammenwachsen können. praxis-whanau.ch

„Dankbarkeit ist das Gedächtnis des Herzens“

Bei vielen Menschen möchte ich mich von Herzen bedanken die mir auf dem Weg zu meiner Berufung geholfen haben.

  • Meiner ganzen Familie die mich während meiner ganzen Ausbildung unterstützt hat.
  • Meinen Lehrpersonen und Schulkameraden die mein Gefühl immer wieder bestätigt haben, dass das gewählte Berufsfeld meine Berufung ist.
  • Adi Heutschi WEB Design für diese wunderbare Website, welche genau die Sprache meines Herzens spricht.
  • Oliver Ingold dem begnadeten Jungfotografen, der ohne viele Worte meine Gefühle in Bilder verwandelt hat.
  • Roland Fürst für die Erlaubnis sein wundervolles Foto, für mein Whanau-Logo verwenden zu dürfen .
  • Stefanie Pargätzi für’s Umsetzen meiner Ideen zu den wundervollen Praxisunterlagen .

Und all diejenigen die mich in meinem Herzensanliegen der Trauerbegleitung für Kinder durch Spenden auf das Konto „ Pippilotta“ unterstützen .

 

„Dankbarkeit ist das Gedächtnis des Herzens“

Jean-Babtiste Massillon ( 1663-1742)

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Impressum | Datenschutz

Webseiten Sponsor: adiheutschi.ch - webdesign